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Fahrzeuge

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Fahrzeuge der Feuerwehr Ochsenhausen

Die Freiwillige Feuerwehr Ochsenhausen verfügt derzeit über acht Fahrzeuge und drei Fahrzeuganhänger. Die Art und die Anzahl der stationierten Fahrzeuge bestimmt nicht allein die Stadt Ochsenhausen: Weil der Standort Ochsenhausen als Stützpunktwehr des Landkreises fungiert, sind auch die verfügbaren Einsatzfahrzeuge Teil eines landkreisweiten Fahrzeugkonzeptes.

Kommandowagen (KdoW)

Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenhausen verfügt rund um die Uhr über ein eigenes Einsatzfahrzeug. Den Kommandowagen nimmt er bspw. mit nach Hause oder an seinen Arbeitsplatz. Dass er also im Einsatzfall nicht zuerst das Feuerwehrhaus anfahren muss, verschafft ihm und den Einsatzkräften einen deutlichen Zeitvorteil.

Im Jahr 2012 beschaffte die Stadt Ochsenhausen hierfür einen Audi Q5. Zuvor wurde im Rahmen einer dreijährigen Erprobungsphase ein über 20 Jahre altes Fahrzeug genutzt.

Technische Daten: 

Fahrzeugtyp: Audi Q5
Baujahr:  2012
Ausbaufirma:  Schäfer
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/10

Einsatzleitwagen (ELW)

Der Einsatzleitwagen dient zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort und rückt in der Regel dann aus, wenn mehrere Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Im Innenraum befinden sich ein Tisch, an dem bequem gearbeitet werden kann. Zur Beladung gehören u.a. Pläne, Karten, Verkehrssicherungsmaterial, Kleinwerkzeug und eine Digitalkamera.

Der Einsatzleitwagen ist außerdem die Schnittstelle zwischen den Einsatzkräften vor Ort und der Leitstelle in Biberach bzw. der Zentrale im Feuerwehrhaus Ochsenhausen.

Technische Daten:

Fahrzeugtyp: Volkswagen LT 35
Baujahr: 2002
Ausbaufirma:  Weschenfelder
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/11

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge (HLF 20)

Das HLF 20 ist ein universales Einsatzfahrzeug sowohl für Brandbekämpfung als auch für technische Hilfeleistung z.B. bei Verkehrsunfällen. Das Fahrzeug besitzt einen fest eingebauten Wassertank (2.000 Liter) sowie einen Schaumtank (120 Liter). Außerdem ist ein hydraulischer Rettungssatz mit umfangreichem Zubehör an Bord.

Im Jahr 2015 wurden insgesamt acht dieser Fahrzeuge an die Stützpunktwehren im Landkreis Biberach übergeben. Sie wurden den einzelnen Standorten nach den Vorgaben des Fahrzeugkonzeptes im Kreisfeuerlöschverband Biberach zugeteilt. Die Feuerwehr Ochsenhausen verfügt über zwei dieser Fahrzeuge. Ihre Beladung unterscheidet sich nur geringfügig im Hinblick auf ganz spezielle Ausrüstungsgegenstände.

Technische Daten:

Fahrzeugtyp: Mercedes Benz Atego 1629AF
Baujahr: 2015
Ausbaufirma: Rosenbauer
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/46-1 und 1/46-2

Drehleiter (DLK)

Die Drehleiter (mit Korb) gehört zu den Hubrettungsfahrzeugen und wird vorrangig zur Rettung von Menschen aus Notlagen, aber auch zur Durchführung technischer Hilfeleistung und zur Brandbekämpfung (z.B. bei Dachstuhlbränden) eingesetzt.

Der Leiterpark hat eine Gesamtlänge von 30 Metern. Dadurch kann eine Nennrettungshöhe von 23 Metern bei einer Ausladung von 12 Metern erreicht werden. Mit dem abknickbaren obersten Leiterteil können teilweise Stellen erreicht werden, die mit einer herkömmlichen Drehleiter nicht erreichbar sind.

Technische Daten:

Fahrzeugtyp: Iveco-Magirus
Baujahr: 2008
Ausbaufirma: Iveco-Magirus
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/33

Löschgruppenfahrzeug (LF 16-TS)

Das LF 16-TS rückt vorwiegend im Brandfall als drittes Fahrzeug aus. Es verfügt über eine fest eingebaute sowie eine tragbare Feuerlöschpumpe und Schlauchmaterial zur Wasserförderung an eine Einsatzstelle.

Technische Daten:

Fahrzeugtyp: Mercedes Benz
Baujahr: 1996
Ausbaufirma: Ziegler
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/45 

Mannschaftstransportwagen (MTW)

Der Mannschaftstransportwagen dient zum Nachführen von Personal und Material an eine Einsatzstelle. Er wird außerdem zur Absicherung von Einsatzstellen, insbesondere zur Straßensperrung eingesetzt.

Technische Daten:

Fahrzeugtyp:  Mercedes-Benz  
Baujahr:  2011   
Ausbaufirma:  Renninger
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/19

Kleineinsatzfahrzeug (KEF)

Der frühere Vorausrüstwagen wurde 2016 zu einem sog. Kleineinsatzfahrzeug umgebaut. Für Einsätze bei Dunkelheit ist ein Stromerzeuger mit Beleuchtungseinrichtungen vorhanden, um Einsatzstellen ausleuchten zu können. Dieses Fahrzeug rückt auch bei Verkehrsunfällen zur Absicherung der Unfallstelle aus. 

Technische Daten:

Fahrzeugtyp: Chevrolet  GMC - Truck Coach Suburban K 2500
Baujahr: 1998
Ausbaufirma: Kreisgerätewerkstatt Biberach
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/72

Lichtmastanhänger

Der Lichtmastanhänger dient zur Ausleuchtung von Einsatzstellen sowohl bei Technischen Hilfeleistungen als auch bei Bränden. Entsprechend des kreisweiten Fahrzeugkonzeptes können alle Feuerwehren im Landkreis Biberach bei Bedarf auf diesen Lichtmastanhänger zurückgreifen, er wird dann mit einem der LKW an die Einsatzstelle verbracht. Da die meisten neuen Feuerwehrfahrzeuge über ausreichend eigene Beleuchtungsmittel verfügen, wird der Lichtmastanhänger zunehmend seltener gebraucht.

Schlauchwagen (SW 2000)

Der Schlauchwagen dient der Wasserförderung über lange Strecken. Im Heck des Fahrzeuges liegen zusammengekuppelte Druckschläuche mit einer Gesamtlänge von ca. 2000 Metern. So kann gerade in weniger dicht bebauten Gebieten das benötigte Löschwasser über lange Strecken gefördert werden. Daneben sind eine tragbare Feuerlöschpumpe sowie Armaturen zur Wasserabgabe verladen.

Technische Daten:

Fahrzeugtyp: Mercedes Benz 1222
Baujahr: 1992
Ausbaufirma: Ziegler
Funkrufname: Florian Ochsenhausen 1/62 

Wasserwerfer

Der Wasserwerfer-Anhänger wird bei Großbränden eingesetzt. Im Vergleich zu einem einzelnen Feuerwehrmann mit einem Strahlrohr kann er eine große Menge Wasser über weitere Entfernungen auf einen Brand abgeben.

Tragkraftspritzenanhänger (TSA)

Auf diesem LKW-Anhänger ist eine tragbare Feuerlöschpumpe (Tragkraftspritze) sowie weiteres Material zur Wasserförderung verlastet. Er dient so gemeinsam mit dem Schlauchwagen (SW 2000) zur Wasserförderung über weite Strecken.

Darüber hinaus ist ein Schlauchboot samt Zubehör (Rettungswesten, Paddel, Seile etc.) auf den Anhänger geladen. Damit ist die Rettung von Personen aus Gewässern oder auf Eisflächen möglich.

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