Auch Ochsenhausen selbst durchlief in einem Jahrhundert Feuerwehrgeschichte alle Stufen der
Feuerschutz – Entwicklung mit:
Schon die Äbte der Benediktiner – Reichsabtei Ochsenhausen erkannten die Notwendigkeit der
„Fuier wehren“ über klösterliche Verordnungen: Feuereimer, Feuerreiter, Feuerhaken und
Löschhaken, "Feuerglockengeläute u.a. mehr kommen in Urkundenauszügen vor".
1603 Statuen des gotzhaus Ochsenhausen bei feuer-sturm-schlagend
und bei brennen in den Flecken der Abtei, erneuert und verordnet zu gemerken in anno 1603.
1725 Abt Cölestin Frener beordert Fuier-Amannen für Brandschutz.
1807/ Königlich-württembergische Feuerpolizeiverordnung vom 20.
1808 Mai 1808 – Feuerschutzverantwortlichkeit für die Schultheissen.
1828 Der Marktflecken Ochsenhausen besitzt eine Handfeuerspritze gespeist aus
Rottumwasser und Löschteichen über "leinene Feuerbütten".
1870 Örtliche Feuerlöschordnung: Feuerwehrpflicht für wehrfähige Männer mit Rottmeistern
Feuerreitern, Spritzenmeistern ohne geordnete Organisation.
1876 Großbrand im Flecken Ochsenhausen. Die Bürgerschaft
verlangt eine organisierte und bessere ausgerüstete, immer einsatzbereite Feuerwehr
(2. Oktober).
1878 Dieser Anlaß und dieser Zeitpunkt gelten mit Fug und Recht als das Gründungsdatum der
Freiwilligen Feuerwehr Ochsenhausen, welche damit 1980 ihr 100 jähriges Jubiläum feiern kann. ...
Die Überarbeitete Chronik mit den letzten 25 Jahren werden wir Ihnen in kürze bereitstellen.
Sobald die "neue" Chronik verfügbar ist, werden wir einen Hinweis auf der Startseite schalten.
Laden Sie sich doch die komplette Chronik herunter:
Word Dokument | PDF Dokument